Lassen Sie sich dabei helfen, Anlagefehler zu vermeiden

Herdenverhalten kann bei der Geldanlage fatale Auswirkungen haben. Sir John Templeton, der Gründer von Franklin Templeton, war sich dessen bewusst. Eine seiner Maximen lautete daher: Folgen Sie nicht der breiten Masse! 

Wir möchten Ihnen das anhand einer konkreten Zeitspanne verdeutlichen, die als Muster und Beispiel für viele andere, sich ständig wiederholende Zeitspannen mit ähnlichen Entwicklungen dienen soll:

Das Jahr 2017 hatte für Anleger durchaus positiv begonnen. Vor allem in den USA schienen die Indizes nur eine Richtung zu kennen – nach oben. Anfang Februar drehte sich das Blatt jedoch sehr schnell. Innerhalb weniger Tage büßte beispielsweise der amerikanische Leitindex Dow Jones in der Spitze über 3.200 Punkte oder rund 12 % ein.

Panik machte sich wieder einmal unter den Anlegern breit. In den Medien war die Rede von einem Crash, dem schwärzesten Tag seit Jahren und dem höchsten Punkteverlust des Dow Jones aller Zeiten. Was war geschehen? Die Sorge vor stärker als erwartet steigenden Zinsen machte viele Investoren nervös und führte zu Verkäufen und Gewinnmitnahmen. Die Heftigkeit dieses Kursrückgangs dürfte allerdings die meisten Anleger überrascht haben. Interessanterweise entstehen solche Situationen in schöner Regelmäßigkeit durch alle Zeiten hindurch und dennoch sind immer wieder alle Anlegergenerationen aufs Neue überrascht.

In den Monaten danach  waren die Schwankungen und Kursausschläge an den Börsen sehr gering, deutlich wurde dies an der extrem niedrigen Volatilität. Aufgrund der Kursrückgänge an den Aktienmärkten stieg die Volatilität massiv an. Diese Bewegung erwischte vor allem viele professionelle Investoren, welche weiterhin auf eine niedrige Volatilität gesetzt hatten, auf dem falschen Fuß, was zu weiteren Verkäufen und einer Beschleunigung der Abwärtsbewegung führte.

Privatanleger, die sich von dieser Panik anstecken ließen, verkauften ihre Positionen möglicherweise zu früh. Käufe und Verkäufe zum falschen Zeitpunkt sind ein klassisches Problem vieler Anleger. Meist sind psychische Faktoren schuld an diesen Fehlentscheidungen. Doch wer die psychischen Fallstricke kennt, kann diese beim nächsten Mal mit Gelassenheit meistern

Wir behalten den Durchblick für Sie

5 Fakten über Fonds die man kennen sollte…

Fonds sind Sondervermögen

Das bedeutet: Dort angelegtes Geld ist selbst dann vor Verlust geschützt, wenn die Fondsgesellschaft oder die Depotbank pleitegeht. Ein direkter Zugriff durch den Berater ist nicht möglich.

Fonds sind flexibel wie kaum eine andere Anlageform

Anteile sind bereits ab 25 Euro pro Monat erhältlich, eine einmal vereinbarte Sparrate kann jederzeit erhöht, gesenkt oder vorübergehend ausgesetzt werden. Die Rückgabe ist börsentäglich möglich.

Fonds sind bequem und rentabel

Sie beteiligen Anleger am Wachstum der Wirtschaft ohne die Risiken einer Einzelaktie. Bei sachgemäßer Verwahrung muss sich kein Anleger je wieder um Wiederanlage von Erträgen oder fällig gewordene Geldern kümmern.

Fonds sind erheblich sicherer als der Kauf einer einzelnen Aktie

Natürlich. Zumindest, wenn sie breit über verschiedene Branchen und Länder gestreut sind, was bei nahezu allen Fonds der Fall ist. Ein Totalverlust ist dadurch ausgeschlossen.

Fonds haben deutlich bessere Gewinne auf Dauer

Die Ergebnisse, die ein Fonds erwirtschaftet, lassen sich nicht im Voraus berechnen. Aber: Kein Anleger, der in der Vergangenheit 10,15 oder 20 Jahre lang regelmäßig in einen breit streuenden Aktienfonds eingezahlt hat, hat dabei jemals Geld verloren. Die Ergebnisse fielen dabei immer deutlich höher aus als bei einem klassischen Sparkonto.

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